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Online Reputation Management (ORM)

«If you have an unhappy customer on the Internet, he doesn’t tell his six friends,
he tells his 6.000 friends.»

Jeff Bezos, President, Amazon.com
* *

Mittlerweile tummeln sich gut 63,7% der deutschen Bevölkerung im Netz und sind dort in Foren, Blogs und Co. scheinbar omnipräsent. Das World Wide Web spielt hierbei nach seinen ganz eigenen Regeln und Gesetzmäßigkeiten. Hier können Menschen nahezu uneingeschränkt agieren. Gut u. a. für die Meinungsfreiheit, aber schlecht für diejenigen, deren Ruf massiv durch Verleumdung, schlechte Nachrede und Schlimmeres geschädigt oder gar zerstört wird. Dies trifft sowohl auf private Personen als auch auf Unternehmen zu.

Ob einzelne Meinungskundgebungen, gezielte Angriff-Kampagnen oder nur ein „peinliches Bild“ – Das Internet ist das perfekte Spielfeld für Schneeballeffekte: Bereits eine Äußerung allein kann sich hundert- und tausendfach vervielfältigen, ohne dass Sie mit normalen Mitteln noch darauf Einfluss nehmen können. Bereits ein einzelner (zu Recht oder Unrecht) unzufriedener Kunde von Ihnen reicht hier aus!

Genau hier setzt das Online Reputation Management an. Unter ORM versteht man alle Maßnahmen und Techniken, die dazu dienen, einen bestimmten Ruf (Unternehmen, Privatperson etc.)

  • detailliert im Netz zu analysieren,
  • zu bewerten und
  • ggf. zu beeinflussen bzw. zu verwalten.

Dabei kann der digitale Ruf nicht nur präventiv überwacht und verbessert, sondern auch hinsichtlich der Reichweite optimiert werden.

Die digitale Reputation wird beim ORM aktiv beeinflusst und gesteuert:

  • Suchergebnisse über den Kunden werden effizient gestaltet: Es geraten auf den ersten zehn und damit relevanten Seiten ausschließlich positive Nachrichten ins Blickfeld.
  • Strategischer Einsatz von Multiplikatoren: Als Multiplikatoren fungieren alle Webseiten, die ein positives, auf den Kunden maßgeschneidertes Bild möglichst ungefiltert an weitere Besucher kommunizieren. Im Extremfall werden eigens konzipierte Webseiten zur Reputations-Optimierung des Kunden ins Netz gestellt.
  • Es wird ein präventiver Schutzschild aufgebaut, der den Kunden generell vor falschen Behauptungen schützt und ggf. auf aktuelle personen-, unternehmens- und organisations-spezifische Besonderheiten eingeht.
  • Die eigene Webseite promoten: Für Besitzer einer eigenen Webseite ist es – nicht nur bei Rufschädigungen – elementar wichtig, dass diese bei der Suche nach dem Namen der Person, des Unternehmens oder der Organisation gefunden wird. Dabei ist angeraten, die bestehende Internetpräsenz suchmaschinenfreundlich umzugestalten, so dass die Gesamtaussage einheitlich und ggf. mit der Strategie der Online Reputation Management Kampagne kompatibel ist.

Übrigens: Online Reputation Management darf ohne Übertreibung als Meilenstein in der (virtuellen) (Unternehmens-) Kommunikation betrachtet werden: Erstmals wird es möglich, einen Ruf gezielt zu optimieren, ihn zu steuern und vor allem: Dinge und Worte fast ungeschehen zu machen.

Die strategische Überwachung und Steuerung des Rufes Ihres Unternehmens bzw. Namens sollte bei einem Online-Auftritt oberste Priorität besitzen. Ein einmal geschädigter Ruf kann zukünftige Aufträge und Verkäufe verhindern und einen nicht absehbaren Schaden anrichten. Haben Sie einen Verdacht auf Reputations-Schädigung, ist strikt angeraten, so schnell wie möglich zu handeln.